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REVIEW – AZOLIA “Everybody Knows” (Ajazz, 2017)
“Diese Band gibt es schon länger, allerdings hieß sie früher Folk Tassignon. Die belgische Sängerin Sophie Tassignon fand den Namen nicht länger passend, da man sich klar dem Jazz zugehörig fühle. Geblieben ist die mehr als ungewöhnliche Besetzung, denn mit zwei Klarinettistinnen beziehungsweise Saxofonisten und einem Bassisten genießten Azolia wohl ein Alleinstellungsmerkmal. Viel Raum also für Tassignons Stimme, die sie in „He’s Waiting For Me“ wohlig gleiten lässt, während Klarinette und Bassklarinette sich an ihr emporranken, mit der sie in „Don’t Be So Shy With Me“ aber auch munter durch die Register hüpfen kann. Bassist Andreas Waelti wird zu einem ganz wichtigen Anker für den Azolia-Sound, denn meistens formuliert er den tiefen Gegenpart zu den himmlischen Sphären, in die Stimme und Bläser sich begeben, ganz allein. Wie geschmeidig und modern zugleich zwei Saxofone klingen können, zeigt der lässige „Attitude Song“.” (Rolf Thomas, Jazz thing)

REVIEW – AZOLIA “Everybody Knows” (Ajazz, 2017)
Tout aussi poétique que son projet House Of Mirrors quoique bien moins abstrait, Everybody Knows ramène la chanteuse belge basée à Berlin Sophie Tassignon dans le giron d’une musique plus légère et plus accessible. Elle tisse ici des liens forts avec ses deux partenaires allemands, Suzanne Folk au saxophone alto et à la clarinette et Lothar Ohlmeier à la clarinette basse et au saxophone soprano, le trio étant complété par le contrebassiste Andreas Waelti. Dans ce contexte permettant diverses configurations sonores et qu’on peut raisonnablement étiqueter comme une musique de chambre moderne, Sophie Tassignon déploie son chant clair, bien articulé dont le phrasé virevoltant, les nuances multiples et la vibrante interaction avec ses deux complices souffleurs évoquent parfois un troisième instrument soliste. C’est particulièrement vrai quand la voix part en ballade comme sur Your Love ou sur She Will, inventant des onomatopées (on appelle ça du scat) qui s’arrachent à la pesanteur comme les oiseaux sur la pochette de l’album.

Pas de convulsion ni d’abstraction inutile ici, ces pièces à la fois écrites et improvisées sont ravissantes tout du long, composant sur la durée un récital d’une fraîcheur inouïe. Sur January, un groove léger s’invite tandis que les voix des dames s’harmonisent avant que saxophone et clarinette ne se mettent à dialoguer dans une intervention aussi pertinente que concise. Troublant aussi est la façon dont musiques et textes sont parfaitement en phase, comme par exemple sur Everybody Knows quand la clarinette basse, dans sa grave plénitude, ajoute une emphase dramatique à cette phrase terrible : “Everybody knows that life is a joke, but everybody plays the game.” Et qui d’autre que Sophie pourrait chanter aussi bien sur les contorsions de He Is Waiting For Me, étrange mélopée saturnienne aux accents hivernaux ? L’art du quartet Azolia est lyrique, enchanteur et raffiné : trois qualités majeures à l’opposé des musiques superficielles qui, dans un monde idéal, devraient lui ouvrir les sentiers, sinon de la gloire, du moins de la diffusion radiophonique et de la reconnaissance internationale.” (Pierre Dulieu, Dragonjazz)

 

KONZERTREZENSION – AZOLIA Live im Jazzfestival Viersen (25.09.2015)
“Es gibt Konzertangebote, auch im Jazz, die sehen auf den ersten Blick nicht nach “da muss ich hin” aus. Schon eine außergewöhnliche Besetzung verursacht u.U. Zweifel. Könnte bei AZOLIA passieren, sollte aber nicht, denn Insider wissen um den geheimnisvollen Klangkosmos. Das Berliner Vocal-Jazz-Quartett mit der belgischen Sängerin Sophie Tassignon (studierte Jazzgesang) und Susanne Folk (as, cl, voc) passen exzellent zueinander. Der Wiener Andreas Waelti (b) und Lothar Ohlmeier (bcl, ss) schaffen die Basis für einen Sound aus großartiger Stimme gepaart mit faszinierenden instrumentalen Klängen. Eine besondere Atmosphäre entsteht, entwickelt sich zum Raumklang, in dem sich die aufgebaute Harmonie zwischen allen musikalischen Partnern nie verliert. Ein Quartett mit spannender Zukunft.” (Hans-Joachim Maquet, Jazzpodium, 11/2015)

REVIEW – FOLK TASSIGNON “Dancing on the Rim” (Nrw Records, 2013)
“Haaa, l’univers particulier de Sophie Tassignon et Suzanne Folk… Entre jazz et musique de chambre, Dancing On The Rim, le dernier album du duo belgo-berlinois est une plongée musicale au pays des merveilles. Avec juste ce qu’il faut d’onirisme, de frissons, de douceurs et de pleurs…” (Jacques Prouvost, 07/06/2013)
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REVIEW – FOLK TASSIGNON “Dancing on the Rim” (Nrw Records, 2013)
“Ergebnis dieser facettenreichen Arbeit ist ein leichtfüßiges Album, bestehend aus elf geschmeidigen Kompositionen, die einerseits die Simplizität eines popähnlichen Songwritings in sich tragen, andererseits aber auch den Tiefgang einer beflügelten Jazzarbeit beherbergen.” (Sound & Image, 11/03/2013)
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REVIEW – FOLK TASSIGNON “Dancing on the Rim” (Nrw Records, 2013)
“Mit einer Mischung aus Jazz, Kammermusik und Songwriting wartet die in Berlin beheimatete Formation Folk Tassignon auf ihrem Album `Dancing On The Rim` auf. Dabei stellt das Quartett, geleitet von der belgischen Sängerin Sophie Tassignon und der deutsch-amerikanischen Saxofonistin und Klarinettistin Susanne Folk, Songs in den Mittelpunkt, die Geschichten erzählen, bei denen man das Gefühl hat, ganz im Moment zu sein. Komplettiert durch Kontrabassist Andreas Waelti und Bassklarinettist Lothar Ohlmeier legen Folk Tassignon ein abwechslungsreiches, musikalisches Spektrum vor, das sich durch vokale Eleganz und instrumentale Brillanz auszeichnet. Mal sanft, mal kraftvoll, lassen sie es melodisch und manchmal auch schrill angehen – aber immer voller Feingefühl und Intensität. Traumhaft sicher ist das Zusammenspiel und die dauerhafte künstlerische Nahbeziehung , die letztlich für den wohltuenden Klang ihrer zeitlosen Eigenkompositionen bürgt.” (Helmut Blecher, All My Music, 02/2013)

REVIEW – FOLK TASSIGNON “Dancing on the Rim” (Nrw Records, 2013)
“Sophie Tassignon est une chanteuse belge qui vit à Berlin. Elle a une voix formidable, qui permet des incursions inattendues dans l’aigu et des mélodies qui sortent des sentiers battus. Elle se marie remarquablement avec le travail au saxophone et à la clarinette de sa comparse allemande Suzanne Folk. Une clarinette basse et une contrebasse ajoutent au mystère de ce bel album.” (L’avis du Soir – MAD, J.-C. V., 20/02/2013)

KONZERTANKÜDIGUNG – FOLK TASSIGNON – DB Museum, Nürnberg
“Die beiden Damen schreiben die englischsprachigen Songs, die leicht ins Ohr gehen, aber trotzdem ein wenig zu verquer sind, um Pop zu sein. Das Ergebnis ist auf jeden Fall spannend und hörenswert. Eigenartig im besten Sinne.” (Steffen Radlmaier, Nürnberger Nachrichten, 20/02/2013)
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REVIEW – FOLK TASSIGNON “Dancing on the Rim” (Nrw Records, 2013)
“Zwei Stimmen – davon im Mittelpunkt die der belgische Sängerin Sophie Tassignon- Saxophon, Klarinette Bassklarinette, Kontrabass: eine ungewöhnliche Kombinationfür ein Quartett, dass ebenso ungewöhnlich changiert zwischen Jazz, Kammermusikund Songwriting, und … Der Begriff ‚Rim‘ für Kante/Rand könnte passender nichtsein. Das Quartett um die deutsch-amerikanische Saxophonistin Susanne Folkbezeichnet daher ihren Stil der Einfachheit halber einfach auch als ‚Folk Tassignon.Mal dicht, schwer und wuchtig, dann wieder leicht und verspielt, ausgelassen undexperimentierfreudig. Die Instrument-Aufgaben gegen den Strich gebürstet, manchmalwürde es mich interessieren wie die Songs mit einer Pop-Rock-Instrumentierungfunktionieren würden. Ungewöhnlich. Da ist Spannung angesagt.” (Expuls, 02-03/2013)

REVIEW – FOLK TASSIGNON “Dancing on the Rim” (Nrw Records, 2013)
“Als in den Spätsiebzigern/Frühachtzigern des vorigen Jahrhunderts gestandene Folksängerinnen wie Joni Mitchell, Rickie Lee Jones oder Joan Armatrading zaghaft ein paar Blue Notes in ihre Balladen flochten, ging die Musikkritik recht verschwenderisch mit dem Terminus „Jazz“ um. Wem das angesichts des Œuvres verstorbener wie noch lebender Jazzsängerinnen damals reichlich übertrieben vorkam, der mag sich heute rückwirkend bestätigt fühlen. Zum einen, weil damals lediglich Linda Ronstadt zeitweilig den kompletten Absprung in Richtung Jazz vollzog, zum anderen, weil junge Künstlerinnen wie das deutsch-belgische Duo Susanne Folk und Sophie Tassignon heutzutage zeigen, wie man gesungene Lyrik mit zeitgenössischen Jazzelementen verbindet: Über einen treibenden Rhythmus aus Bassklarinette (Lothar Ohlmeier) und Kontrabass (Andreas Waelti) legen die Damen ihre Melodielinien aus Folks Saxofon/Klarinette und Tassignons Gesang, die teils unisono, teils dialogisch ausgearbeitet werden. So entstehen konventionelle Liedstrukturen, die aber dennoch genug Raum lassen für Improvisationen und andere solistische Zuckerstückchen. Und wo sortieren wir die Damen nun stilistisch ein? Unter „Folk Tassignol“.” (Walter Bast, Folker, 2013)

REVIEW – FOLK TASSIGNON “Dancing on the Rim (Nrw Records, 2013)
“Das Album hat besonders sangestechnisch durchaus seine seichten, gefälligen, harmonischen und melodischen Seiten, die hier wie eine Art unsichtbarer roter Faden funktionieren.” (Holger S. Jansen, http://www.soultrainonline.de, 2013)
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LIVE CONCERT REVIEW – FOLK TASSIGNON
“Worte und Klänge ergänzen einander zwischen hell und dunkel, tanzend und schwingend, lustvoll, lustig und verheult, sanft und (selten) schrill. Eben: glänzend.”
(Katja Grawinkel, Schoenschrift zur Kultur, 24/01/2012)
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LIVE CONCERT REVIEW – FOLK TASSIGNON
“Ce mercredi soir, c’est le quartet de Sophie Tassignon et Suzanne Folk qui s’y produisait.On pourrait qualifier la musique du groupe comme du «jazz de chambre», et le quartet pourrait être rebaptisé quatuor. En effet, Sophie chante, Suzanne joue de l’alto ou de la clarinette, Nicola Lancerotti de la contrebasse et Emile Verstraeten du violon…” (Jacques Prouvost, Jazzques, 07/02/2007)
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LIVE CONCERT REVIEW – FOLK TASSIGNON
“22h20 au Sounds, les gens commencent à arriver pour écouter le quartet de Susanne Folk et Sophie Tassignon. Décidément, j’aime beaucoup cet ensemble que j’avais déjà entendu au Comptoir des Etoiles il y a quelques mois…” (Jacques Prouvost, Jazzques, 09/06/2007)
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