About

With a unique instrumental formation, the Berlin based vocal jazz quartet AZOLIA creates a musical ambience that one can only fall in love with! The compositions of Belgian singer Sophie Tassignon and American-German saxophonist/clarinetist Susanne Folk are refined and tenderly arranged for voice, two wind instruments and double bass.

You can hear the delicate yet audacious sound of the band on their first CD called “Dancing on the Rim”, which was released in January 2014 on “Ajazz Records”. Back then the band was called Folk Tassignon, using the last names of both leaders. Now known as AZOLIA, the band has toured in numerous places in Germany, Belgium and China!

In Azolia’s music the listener is free to be carried away by the powerful group sound, or to follow the stories being sung; to decipher the melodic lines of each individual voice, or to be carried by the senses into the captivating rhythmic pulses, which are built through Folk and Tassignon’s intricate arrangements. It is easy to find an array of musical elements in the writing of Folk and Tassignon and to walk away from their music with a feeling of fulfilling enjoyment and surprise.

Sophie Tassignon: vocals, compositions
Susanne Folk: alto saxophone, clarinet, vocals, compositions
Lothar Ohlmeier: bass clarinet, soprano saxophone
Andreas Waelti: double bass

quotes:

„…All pieces by this unusual lineup are good songs in every way! The new CD impresses by its well developed songwriting and a refreshingly transparent lightness in the arrangements. By leaving out drums and especially the piano as a binding harmonic instrument, every voice is treated equally within the group and therefore has much space to contribute meaning. The players use these opportunities for soloistic excursions, harmonic tension and sophisticated interactions in most highly inspired ways…“

Stefan Pieper, Jazzthetik

No useless convulsion or abstraction here; these pieces, both written and improvised, are delightful all along creating an extended and long lasting program of incredible originality. Dragonjazz.com, Pierre Dulieu

„A quartet with a promising future.“  Hans-Joachim Maquet, Jazzpodium, 11/2015

“…Folk Tassignon (presents) a vast musical spectrum which shines through vocal elegance and instrumental brilliance.. Their interaction is magical…”
All my Music, Helmut Blecher

“…Folk Tassignon dedicate themselves to Jazz…, which they combine with Songwriting…, and in addition to that with chamber music. Throughout, “Dancing on the Rim” is pleasantly anachronistic and feisty. Because it truly is something new.”
Eurosaar

“Sophie Tassignon is a Belgian, Berlin-­based singer. She has a tremendous voice, which allows unexpected incursions into the higher register and melodies that think out of the box. Her voice blends remarkably with the skillful saxophone and clarinet sound of her German partner Susanne Folk. The bass clarinet and double bass deepen the mystery of this beautiful album.”
L’avis du Soir, J.-­C. V.

for our German audience:

Das Berliner Quartett AZOLIA um die belgische Sängerin Sophie Tassignon und die
deutsch-amerikanische Saxophonistin Susanne Folk verspricht feinsten Vocal Jazz.Es gibt Klangwelten, in die man sich schon beim ersten flüchtigen Hören verlieben kann. Wie etwa in die Stimme von Sophie Tassignon, wenn sie nur von Bass und Saxophonen und Klarinetten begleitet ihre Geschichten vor das Ohr malt. Das ist Musik zum Dahinschmelzen oder – träumen fernab von jedem Kitschverdacht. Das ist Romantik im besten Sinne des Wortes. Und das ist zeitgemäßer Jazz in der Tradition von „echter“ Weltmusik. Einflüsse aus der europäischen Kammermusik verweben sich da mit dem Tango Nuevo, mit der Songwriterkunst einer Rebecca Pidgeon und der Schwermut einer Billie Holiday.

Das Quartett hat Anfang 2015 seinen alten Namen FOLK TASSIGNON abgelegt und präsentiert seine erste neue CD “Everybody knows” (A Jazz Records/ Album Release Nov. 2016) unter dem Namen AZOLIA!

Pressestimmen:

“…Viel Raum also für Tassignons Stimme, die sie in ” He’s Waiting For Me” wohlig gleiten lässt, während Klarinette und Bassklarinette sich an ihr emporranken, mit der sie in “Don’t be So Shy With Me” aber auch munter durch die Register hüpfen kann. Bassist Andreas Waelti wird zu einem ganz wichtigen Anker für den Azolia-Sound, denn meistens formuliert er den tiefen Gegenpart zu den himmlischen Sphären, in die Stimme und Bläser sich begeben, ganz allein. Wie geschmeidig und modern zugleich zwei Saxofone klingen können, zeigt der lässige “Attitude Song”.” Rolf Thomas, Jazzthing

„…Alle Stücke dieser etwas ungewöhnlichen Besetzung sind gute Songs im besten Sinne!… Die neue CD überzeugt durch reifes Songwriting und eine erfrischend transparente Luftigkeit der Arrangements. Weil ein Schlagzeug und vor allem ein Klavier als verbindendes Harmonieinstrument fehlen, bekommt jede Stimme als gleichberechtigter musikalischer Charakter unglaublich viel zu sagen. Diese Chancen werden von den Spielern in solistischen Ausflügen, harmonischen Reibungen, feinsinnigen Interaktionen auf denkbar inspirierteste Weise genutzt…“
Stefan Pieper, Jazzthetik

“…Viel Raum also für Tassignons Stimme, die sie in ” He’s Waiting For Me” wohlig gleiten lässt, während Klarinette und Bassklarinette sich an ihr emporranken, mit der sie in “Don’t be So Shy With Me” aber auch munter durch die Register hüpfen kann. Bassist Andreas Waelti wird zu einem ganz wichtigen Anker für den Azolia-Sound, denn meistens formuliert er den tiefen Gegenpart zu den himmlischen Sphären, in die Stimme und Bläser sich begeben, ganz allein. Wie geschmeidig und modern zugleich zwei Saxofone klingen können, zeigt der lässige “Attitude Song”.” Rolf Thomas, Jazzthing

„…Alle Stücke dieser etwas ungewöhnlichen Besetzung sind gute Songs im besten Sinne!… Die neue CD überzeugt durch reifes Songwriting und eine erfrischend transparente Luftigkeit der Arrangements. Weil ein Schlagzeug und vor allem ein Klavier als verbindendes Harmonieinstrument fehlen, bekommt jede Stimme als gleichberechtigter musikalischer Charakter unglaublich viel zu sagen. Diese Chancen werden von den Spielern in solistischen Ausflügen, harmonischen Reibungen, feinsinnigen Interaktionen auf denkbar inspirierteste Weise genutzt…“
Stefan Pieper, Jazzthetik

„Ein Quartett mit spannender Zukunft.“  Hans-Joachim Maquet, Jazzpodium

„…Folk Tassignon (legen) ein abwechslungsreiches, musikalisches Spektrum vor, das sich durch vokale Eleganz und instrumentale Brillanz auszeichnet…Traumhaft sicher ist das Zusammenspiel…“ All my Music, Helmut Blecher

„Sophie Tassignon… hat eine großartige Stimme, die in den hohen Lagen eine uberraschende, gedankenblitzschnelle Wendigkeit auszeichnet – und damit Melodien zu singen vermag, die aus dem Rahmen fallen. Ihre Stimme passt hervorragend zum kunstvollen Saxophon– und Klarinetten–Sound ihrer kongenialen deutschen Kollegin Susanne Folk. Und Bassklarinette und Kontrabass vergroßern gar den geheimnisvollen Gesamteindruck dieses schonen Albums.“ L’avis du Soir, J.–C. V.

„… Folk Tassignon ist mehr als ein respektabler Einstand gelungen.“ Rondo, Thomas Fitterling

„…Weitaus mehr Mut zur Eigenständigkeit beweisen Folk Tassignon,…“ Jazzpodium, Jörg Konrad

„…Songs, die leicht ins Ohr gehen, aber trotzdem ein wenig zu verquer sind, um Pop zu sein. Das Ergebnis ist auf jeden Fall spannend und horenswert. Eigenartig im besten Sinne…“ Nürnberger Nachrichten, Steffen Radlmaier

„…Mal dicht, schwer und wuchtig, dann wieder leicht und verspielt, ausgelassen und experimentierfreudig… Ungewohnlich. Da ist Spannung angesagt.“ Expuls

„…schön anachronistisch und mutig. Weil es etwas wirklich Neues ist.“ Eurosaar

„…Quartett, das mit Stimme, doppeltem ,,Holz” und Kontrabass hochst unkonventionell besetzt ist…Das Zusammenspiel der Klarinetten mit dem sonoren Kontrabass kann durchaus verzaubern…“ Fono Forum

„…Zum dunklen Klang von lauter Holzinstrumenten tanzen die vier auf dem schmalen Rand (,,rim”) zwischen Songwriting, Kammermusik und Jazz…“ Stereo

„…Worte und Klänge ergänzen einander zwischen hell und dunkel, tanzend und schwingend, lustvoll, lustig und verheult, sanft und (selten) schrill. Eben: glänzend…“ Katja Grawinkel, Schönschrift

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